Sonntag, 18. März 2012
20.15 Uhr Pro7: GI Joe. Ein wenig konfuser, aber hochgradig unterhaltsamer Actioner. Gleich im Anschluss um 22.20 Uhr gibt's das wunderbare Zombieland. Entgegen des Titels weniger Zombies, vielmehr eine sehr gelungene coming of age Komödie. 21.35 Uhr, 3sat: David Wants to Fly. Leicht skurrile Dokumentation über die Meditationslehre des Maharishi Mahesh Yogi, der durch sein "Transzendentale Meditation" Imperium bekannt wurde. 22.35 Uhr auf RTL2: After the Sunset. Der einzige brauchbare Filme den Brett Ratner bisher inszenierte. Sehr launige Gaunerkomödie mit Woody Harrelson, Salma Hayek und Pierce Brosnan.
Sonntag, 11. März 2012
Einiges los heute: Um 20.15 Uhr der Münsteraner Tatort in der ARD, zeitgleich läuft auf RTL: Stirb langsam 4.0. Dieser kommt nicht an seine Vorgänger ran, aber taugt als Abendunterhaltung dann doch. Ebenfalls um 20.15 Uhr, läuft auf Pro7: Blind Side. Habe ich nicht gesehen und werde ich auch nie sehen, ist wohl ganz ganz übler rassistischer reaktionärer Schrott. Wer dagegen auf ein positives Stück Mulitkulti sehen will, dem sei zur selben Zeit arte empfohlen: Kick it like Beckham. Ein Mädchen einer konservativen indischen Familie in London, das sich weigert den Konventionen zu folgen und lieber Fußball spielt. Wunderbare Komödie.
Sonntag, 4. März 2012
Dennis Gastmann der mit seinen 80.000 Fragen um die Welt reist ist wieder auf Tour. Diesmal mit Börsenhändler Dirk Müller und FDP Europapolitiker Georgios Chatzimarkakis beim Vereinsjubiläum des Fußballclubs Hellas Troisdorf. Das ist fast schon anarchisch, lustig und tiefgründiger als jede Talkshow. Die Sendung kann man sich hier anschauen.
Samstag, 3. März 2012
Ich mag Jürgen Tellers Stil ja so gar nicht, aber dennoch lohnt sich ein Blick auf seine Arbeiten. Mehr dazu heute Abend um 22.55 Uhr, auf arte. Der Rest der sonst heute läuft (Star Wars Ep. II, Das Vermächtnis des geheimen Buches, The Rock, The Spirit) bitte komplett ignorieren. Alles ganz furchtbar.
Freitag, 2. März 2012
Nach zwei Tagen Windows 8 ein erstes kleines Fazit. Der ersten Begeisterung über die neue Oberfläche und dem ansehnlichen grafischen Look ist der Ernüchterung gewichen. Um es kurz zu machen: Windows 8 kommt mir vor wie ein aufgebohrtes und veredeltes Windows 7. Freute ich mich, dass Microsoft komplett neue Wege geht, weg vom klassischen Explorer-Style hin zu einer an mobile Geräte angelehnten Oberfläche, mit allen Vor- und Nachteilen, wird schnell klar, dass diese nur dem gängigen Stil übergestülpt wurde. So fehlt nicht nur der Start-Button, auch die Taskleiste ist verschwunden, die linke obere und rechte Ecke sind nun die beiden relevanten Leisten für die geöffneten Taks, bzw. für alles andere (Einstellungen, Suchfunktion etc.) Dennoch: viele Apps, bzw. Kacheln die nun den Standard auf der neuen Metro-UI darstellen, sind nichts weiteres als shortcuts zu den bisher bekannten Programmen und Einstellungen. Die komplette Systemverwaltung blieb gleich, der Windows-Explorer verrichtet immer noch seine Dienste, das mag für Menschen die sich schwer mit neuem anfreunden können seine Berechtigung haben, ich empfinde es als halbherzig. was auffällt: für viele Dienste wird ein Windows Live-Konto benötigt, sei es Musik oder Mail, hier geht man den Apple und will die Nutzer mit den eigenen Programmen gängeln. Ich gehe aber davon aus, dass sich hier noch einiges ändert.
P.S. Apps zu schließen ist übrigens kein Problem: entweder die Maus an den obere Rand bewegen bis sich der Mauszeiger in eine Hand wandelt und dann einfach ganz runter ziehen. Oder ALT-F4 nutzen oder oben links die Fensterleiste öffnen, Fenster mit Rechtsklick auswählen und schließen. Gibt also genug Möglichkeiten.

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