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    <title>Künstliche Welten</title>
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<pubDate>Tue, 21 May 2013 23:21:12 GMT</pubDate>

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    <title>TV-Tipps fürs Pfingstwochenende</title>
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            <category>TV</category>
    
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 19.05.2013&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;12.35 Uhr, Sat1: Wall-E&lt;br /&gt;Neben Ratatouille und Incredibles der beste Animationsfilm den Pixar produzierte. Eine simple aber anrührende Liebesgeschichte, die ab der Hälfte eine Wendung ins Actionfach nimmt und trotzdem funktioniert. Meisterwerk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15.15 Uhr, ZDF: Die Thomas Crown Affäre&lt;br /&gt;Mehr als gelungenes Remake von McTiernan mit Pierce Brosnan und der viel zu selten zu sehenden Rene Russo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22.30 Uhr, PRO7: Resident Evil: Afterlife&lt;br /&gt;Ein optischer Genuß. Schon lange hat sich das Franchise vom ursächlichen Medium des Videospiels losgelöst und bietet visuelle Großtaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23.30 Uhr, ARD: Taking Woodstock&lt;br /&gt;Ang Lees Culture Clash Komödie habe ich nicht gesehen, aber so richtig schlecht kann Lee eh nicht, somit sei ein Blick riskiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Montag, 20.05.2013&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;16.25 Uhr, einsfestival: Station Agent&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wunderbares Außenseiterportrait mit Peter Dinklage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20.15 Uhr, ARD: Tatort&lt;br /&gt;Aus Öisland. Mit Bibi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20.15 Uhr, 3sat: Das Boot – Director&#039;s Cut&lt;br /&gt;Und dann wird das Boot wie eine Nussschale zerquetscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22.10 Uhr, RTL: Crank 2&lt;br /&gt;Den ersten Teil hinsichtlich Action und Schnelligkeit zu toppen durfte schwer werden, hat trotzdem geklappt. Zugegeben mit einem zu starken Focus auf explizite Gewaltdarstellungen, dennoch ein großer Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;00.25 Uhr, ZDF: Abbitte&lt;br /&gt;Wie man diesen Film zu sio später Stunde senden kann, muss ich nicht verstehen. Nach Pride and Prejudice legte Joe Wright erneut eine Romanverfilmung vor und wieder mit einer meisterlichen Inszenierung, die vor allem durch Keira Knightley /die wohl niemand so schön in Szene setzen vermag wie Seamus McGarvey) und Saoirse Ronan überzeugt.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 19 May 2013 12:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Windows 8 - Ein Plädoyer</title>
    <link>http://kuenstliche-welten.net/archives/443-Windows-8-Ein-Plaedoyer.html</link>
            <category>Netzwelt</category>
    
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Im Juni erscheint die Preview-Version von Windows Blue dem ersten Windows 8 Update. Vorgesehen war Blue erst für Ende des Jahres/Anfang 2014. Schon ist der erste Jubel zu hören der auf die Wiedereinführung des Startbuttons und des Startmenus hofft. Windows 8 ist ein einziges großes Missverständnis, doch nicht seitens Microsoft, die Nutzer sind hier ausnahmsweise mal die Dummen. Als Windows 8 letztes Jahr eingeführt wurde, war ich mehr als skeptisch, hatte ich die Preview Version lange ausprobiert und keinen &amp;#160;Mehrwert feststellen können. Windows 7 lief gut und schnell, war das wohl stabilste OS. Doch habe ich mir Windows 8, aufgrund der günstigen upgrade Politik erst auf den Laptop, dann auf alle anderen Rechner installiert und habe es nicht nur nicht bereut. Noch nie hat ein Betriebssystem so viel Spaß gemacht, sah so gut aus, war so stabil und schnell. Im Grund ist Windows 8 ein Windows 7 mit aufgesetzter Modern UI. Schon früh war die Rede von einem Touch-OS, das sich mit Maus nicht recht bedienen ließe. &amp;#160;Selbst ein halbes Jahr später hält sich diese Mär. Zunächst: das Startmenu war nie weg, ist nun eine App unter anderen, lässt sich allerdings schneller öffnen und schneller überblicken als das Althergebrachte. Der klassische Desktop ist ebenso wenig verschwunden, nur eben eine App unter anderen. Zugriff auf Programme in der App-Übersicht lassen sich doch selbst mit Mausklick schneller öffnen sind die App-Icons doch so groß, sie zu verfehlen dürfte kaum möglich sein. &amp;#160;Als Mausschubser musste ich mich umstellen auf Hotkeys, Windows Taste+C oder T oder I öffnen die Einstellungen, die Charmbar oder die Thumbnails der Taskleiste. Einmal daran gewöhnt, ist der Workflow so schnell wie bei keinem anderen OS. Vor allem in Verbindung mit Maus oder Touchpad (idealerweise ein auf Gesten konfiguriertes). Microsoft hat einen, leider nur halb radikalen Weg eingeschlagen, mit der Beibehaltung der klassisches Desktops sollten Kunden nicht vergrault werden, doch sind &amp;#160;diese schon mit dem Wegfall des Startbuttons überfordert. Ein wirklich radikaler Schritt mit dem Fokus ausschließlich auf das Modern UI traute sich Microsoft leider nicht und dennoch kommt massive Kritik auf. War Microsoft jahrzehntelange der schwerfällige, altmodische Tanker, der sich fehlende Coolness vorwerfen lassen musste, können es die Redmonder nun der Presse auch nicht recht machen. Schwerwiegender als die fehlende bzw. nicht völlig reibungslose Verzahnung zwischen alt und neu, wiegt das Fehlen einer wirklichen Synchronisation zwischen den einzelnen Geräten. Hier ist immer noch Handarbeit gefragt und jedes Gerät muss, bis auf einige wenige Einstellungen, einzeln konfiguriert werden. Apps lassen &amp;#160;sich bisher nicht nebeneinander anzeigen, viele Apps bieten noch nicht den Funktionsumfang der Desktopversion, Customization ist generell vorhanden, aber ausbaubar. Kleine Highlights sind auch hier zu vermelden: Xbox Music ließ mich schnell von Spotify und dem altbackenen Design abkehren und belohnt mit einer modernen UI, größerer Auswahl und einfachem Dateidownload. Schaue ich mir mein Android Tablet an oder gar die Icon-Wüste eines iOS bietet Microsoft derzeit die beste Verzahnung zwischen den Geräteklassen, auch wenn noch einiges zu tun ist. So hoffe ich auf Windows Blue und zukünftige updates die vor allem nach vorne und nicht zurückschauen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.pcworld.com/article/2031946/deep-inside-windows-blue-10-coolest-features-in-microsofts-leaked-os.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.pcworld.com/article/2031946/deep-inside-windows-blue-10-coolest-features-in-microsofts-leaked-os.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0003ff&quot;&gt;PC World hat mal aufgelistet was Blue beinhalten könnte&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/aktuell/technik-motor/computer-internet/update-fuer-windows-8-microsoft-95-12175565.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/computer-internet/update-fuer-windows-8-microsoft-95-12175565.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0003ff&quot;&gt;Marco Dettweiler schrieb für die FAZ einen kleinen Rant&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.&amp;#160;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 May 2013 21:46:11 +0200</pubDate>
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    <title>Parker</title>
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            <category>Film</category>
    
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn es eine Figur gibt die Jason Statham auf den Leib geschrieben ist ist es die des wortkargen&lt;br /&gt;
Einzelgängers der seinen illegalen Job schnell und sauber löst. Als dieser gelinkt wird, gilt es für „Parker“ Rache zu nehmen. Das ist der Plot, auch hier passend zu Statham. Kurz und schnörkellos. So eindimensional die Figur des Parker ist, versteht es Regisseur Taylor Hackford das Maximum an Charaktertiefe herauszuholen. Im Gegensatz zum fast übermenschlichen „Jack Reacher“, der so gut wie keine Fallhöhe besitzt, somit vor allem Stereotypen &amp;#160;bedient wird „Parker“ zumindest mit ein wenig Melancholie und Verletzlichkeit ausgestattet. Dessen Vorbilder liegen in den Filmen eines &amp;#160;Charles Bronson oder Lee Marvin und nicht in aktuellen Bonds oder Jason Bourne. „Parker“ weist einige Schwächen auf, sei es die fehlende Spannungskurve, Hackford nimmt zu viel Tempo raus, Jennifer Lopez&#039; Figur ist so unnötig wie ein Kropf und es fehlen einfach die von Statham erwartbaren one-liner. Kein wirklicher Mangel, dennoch&lt;br /&gt;
fällt es auf. Dennoch ist es Stathams bester Film seit langem, weildie Action stimmt, weil er sich nicht komplett unterfordert fühlt und dies auch zeigt. &amp;#160;Sollte der Erstling erfolgreich, wird mit einem Sequel zu rechnen sein und dies wäre mir weitaus lieber willkommen als ein erneuter „Jack Reacher“.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 09 May 2013 23:47:12 +0200</pubDate>
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    <category>film</category>
<category>kino</category>
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<category>statham</category>
<category>thriller</category>

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    <title>Der bayerische Rundfunk, CD-Platten und Heavy Metal</title>
    <link>http://kuenstliche-welten.net/archives/441-Der-bayerische-Rundfunk,-CD-Platten-und-Heavy-Metal.html</link>
            <category>TV</category>
    
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;p&gt; 1990 ging der BR in seiner Sendung dem Phänomen Heavy Metal nach. Was dabei rauskommt kann man sich denken: &amp;quot;Wissenschaftlich&amp;quot; untersucht&amp;#160;erzieht Metal die Jugendlichen zu Massenmördern, Satanisten und Gewaltverbrecher. Tendenziös wäre noch geschönt, erinnern solche Reportage, gerade vom BR ja eher an dunkle Zeiten der deutschen Mediengeschichte.&amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/N9zn8yvY8zc&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;Auf die Frage ob die Alben Cover nicht abschreckend sein, wusste ein Mädel die einzig richtige Antwort: &amp;quot;des sin ja auch solche Texte, des passt scho&amp;quot;.&amp;#160; 
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    <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 22:53:00 +0200</pubDate>
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    <title>The last Stand</title>
    <link>http://kuenstliche-welten.net/archives/440-The-last-Stand.html</link>
            <category>Film</category>
    
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    Wenn Luis Guzman und Johnny Knoxville als letzte Bastion gegen schwerbewaffnete Bösewichte stehen, kann das nur schiefgehen, was ein Glück &lt;br /&gt;
bekleidet&lt;br /&gt;
&amp;#160;Arnold Schwarzenegger seine erste Hauptrolle seit 2003 um das Gröbste aus dem Weg zu räumen. &amp;#160;Offensichtlich angelehnt an Zinnemanns &amp;quot;High Noon&amp;quot;, legt Jee-woon Kim wenig Wert auf Story oder Handlung, konzentriert sich auf oldschool Baller-Action, gesponsort von der Waffenindustrie und Chevrolet. &lt;br /&gt;Dem neuen Drogenbaron Gabriel Cortez, eigentlich in sicherer Verwahrung des FBI, gelingt die spektakuläre Flucht mit dem Ziel Mexiko. Was liegt näher sich eine Corvette ZR1 zu krallen und den Weg von Los Angeles Richtung Grenze per Auto zurückzulegen um dort über eine von seinen Helfern gebaute Brücke eine Schlucht zu überwinden um sich dem FBI zu entziehen.&lt;br /&gt;Klingt dämlich, ist es auch, leider fehlt das Bisschen Abgefucktheit um richtig cool zu wirken, es fehlen die im Gedächtnis bleibenden Actionszenen, die wenigen in den ersten 60 Minuten wirken fast wie beiläufig inszeniert oder nachträglich eingebaut um zumindest ein wenig Action auf die Leinwand zu bringen. Von einer Spannungskurve ganz zu schweigen, diese ist schlciht nicht vorhanden, weiß man doch eh wer am Ende den kürzeren zieht.&amp;#160;&lt;br /&gt;Dennoch: The last Stand kommt wunderbar altmodisch daher, durch den Verzicht auf technische und optische Spielereien versprüht er den Charme der 80er Jahre. Dialoge und one-liner sind so trocken wie die mexikanische Wüste, mit einer Darstellerriege die sichtlich Spaß an ihren Auftritten hat bleiben am Ende vergnügliche 100 Minuten.&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 23:52:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gamer</title>
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mit &amp;quot;Crank&amp;quot; und &amp;quot;Crank 2&amp;quot; konnten die beiden Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor im Actiongenre massiv punkten. Nicht nur durch schnelle Schnitte, einer herausragende Choreographie und einem Tempo das seinesgleichen sucht konnte die Beiden gleich zwei Filme hervorbringen die maßgebend für das Genre sind. &lt;br /&gt;Da sollte sich &amp;quot;Gamer&amp;quot; naturgemäß nicht hinten anstellen müssen. Gerard Butler als Avatar der von seinem menschlichen Pendant in echten Computerspielen sein Leben riskieren muss, erfunden wurde das Spiel von Ken Castle (Michael C. Hall) der sich als Wunderkind und Genie multimedial feiern lässt. Wer 30 Runden überlebt darf sich über die Freiheit freuen.&amp;#160;&lt;br /&gt;Der Plot erinnert stark an &amp;quot;Dead Race&amp;quot; inklusive einer Prise &amp;quot;1984&amp;quot; und medialer Kritik. Genau darin scheitern Taylor und Neveldine.&amp;#160;&lt;br /&gt;Setzten sie bei Crank auf die Charismatik eines Jason Statham, der sich im Grund 90 Minuten durch die Stadt kloppen darf, mit Anleihen an Videospielen, läuft der ernste Subtext hier komplett ins Leere. Ein Gerard Butler hat nicht die Ausstrahlung eines Statham, eher einer abgestandenen Schrankwand, der Unterbau konterkariert die durchaus gelungenen Actionszenen, lenkt aber zu sehr vom Visuellen ab. &amp;#160;So schwankt &amp;quot;Gamer&amp;quot; zwischen Gesellschaftskritik und heftiger Exploitation, das die Grundaussage ad absurdum führt.&lt;br /&gt;Zumindest bietet der Film eine der großen Fremdschäm-Momente der letzten Jahre: Michael C. Halls eh schon krude Performance wird mit einer marionettenhaften Tanzperformance zu &amp;quot;I got you under my skin&amp;quot; gekrönt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 22:51:00 +0200</pubDate>
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    <title>SUVs</title>
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Gonna hate it.&lt;br /&gt; Muss ich die Dinger verstehen? Sportwagen fährt man um sportlich zu fahren, einen Kombi um genug Platz zu haben, einen Van um noch mehr Platz zu haben, einen Kleinwagen um wenig Platz zu benötigen.&lt;br /&gt; Aber diese SUVs sind so assig und komplett sinnfrei.&lt;br /&gt; Es sind keine Geländewagen, auch wenn sie so tun, sprich ins Gelände ist nur eingeschränkt möglich, da würde es auch ein normaler 4x4 PKW tun. &lt;br /&gt; Es sind keine Vans, auch wenn das ja immer als Argument angeführt wird. Wenn man 2 Kinder hat könnte man sich auch einen Minivan kaufen und gut wäre, Platz wäre vorhanden und man würde hoch sitzen (auch so ein &amp;quot;Argument&amp;quot;). Die sind ja aber nicht so cool, äh prollig wie die SUVs. &lt;br /&gt; Steht man mit einem normalen PKW neben einem dieser Kackautos, man sieht nichts, was von links komm oder ob da was kommt, die Motothaube hat die Höhe eines kompletten Mittelklasse PKW.&lt;br /&gt; Auch kacke: wenn die Penner hinter einem fahren, sind deren Schweinwerfer genau im Blickfeld des Rückspiegels. NERV.&lt;br /&gt; Fährt man selbst hinter einem, sieht man nicht was vorne so passiert, sind es zwei nebeneinander kann man auch die Augen schließen und ein Nickerchen machen.&lt;br /&gt; Vom Platzverbrauch ganz zu schweigen, auf Parkplätzen parken die Deppen ja meist auf zweien gleichzeitig weil einer nicht mehr reicht.&lt;br /&gt; Gefahren werden die Karren meist von Typen mit Barbour oder Camp David-Fummel. Gerne mit diesen modernen Jacken mit Fellaufsatz an der Kaputze. &lt;br /&gt; Jede Wette dass die Mehrheit dieser Vollhonks FDP wählt, womit sich der Kreis des Überflüssigen wieder schließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bonus:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;youtube_player&quot;&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6pVF1Wr7GLQ&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=1&amp;amp;border=0&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6pVF1Wr7GLQ&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=1&amp;amp;border=0&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 23:17:07 +0200</pubDate>
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    <title>Die Kirche bleibt im Dorf</title>
    <link>http://kuenstliche-welten.net/archives/436-Die-Kirche-bleibt-im-Dorf.html</link>
            <category>Film</category>
    
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Spätestens seit dem (berechtigten) Erfolg von &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.daserste.de/unterhaltung/serie/mord-mit-aussicht/index.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.daserste.de/unterhaltung/serie/mord-mit-aussicht/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0003ff&quot;&gt;Mord mit Aussicht&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; haben regionale Komödien Konjunktur, das zeigt das ARD-Vorabendprogramm und nun der Kinofilm zur SWR-Serie.&amp;#160;&lt;br /&gt;Dieser ist nichts anderes als das klassische Lustspiel von der Bühne auf die Leinwand gehoben. &lt;br /&gt;Zwei verfeindete schwäbische Dörfer streiten um den Verkauf ihrer Kirche, inklusive kapitalistischem Amerikaner, einem Schatz und allerhand skurriler Einwohner.&amp;#160;Leider geht dem Film fast jeder subtile Witz verloren, zu sehr verlässt man sich auf den schlichten Witz inklusive Dialekt, der für Nicht-Einheimische anscheinend schon Komik genug beherbergt.&amp;#160;&lt;br /&gt;Vorm Versanden der zu lang geratenen Story schützt nur das mit großen Spielfreude ausgestattete Ensemble, allen voran Natalie Wörner, Karoline Eichhorn und Julia Nachtmann, die mit viel Verve ihren Part versehen.&amp;#160;&lt;br /&gt;Die Serie, mit neuen Darstellern, startet &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.swr.de/diekirchebleibtimdorf/-/id=9664306/oq6362/index.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.swr.de/diekirchebleibtimdorf/-/id=9664306/oq6362/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0003ff&quot;&gt;am 15.04. im SWR&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/-GzSmxBpH4I&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=1&amp;amp;border=0&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;noscript&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.youtube.com/watch?v=-GzSmxBpH4I&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=-GzSmxBpH4I&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/noscript&gt; &lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 12:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>The Campaign</title>
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            <category>Film</category>
    
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jay Roachs Filme zeichnen sich generell nicht durch Subtilität aus. Gleiches gilt für Will Ferrell. Wenn sich die beiden nun den US Wahlkampf vor nehmen ist das Ergebnis vorhersehbar. Um es kurz zu machen: Das Ergebnis ist so platt wie unterhaltsam.&lt;br /&gt;Will Ferrell als demokratischer Senator der sich gegen einen unbedarften Neulingen zur Wehr setzen muss wirkt wie das Abziehbild eines typischen Politikers. Dumpf, oberflächlich, sexbesessen, dessen Ehe nur noch schöner Schein ist. Zach Galifianakis gibt den unbedarften Politneuling, der mit undurchsichtigen Hintermännern und viel Geld in den Politikzirkus geschmissen wird. &lt;br /&gt;Würde man den Wahlkampfverhalten und die mediale Aufbereitung nicht kennen, könnte &amp;#160;man die Verhaltensweisen für absurde Übertreibungen halten, doch geht die Fiktion im Grunde kongruent mit der Wirklichkeit inklusive parodistischer und satirischer Angriffe unterhalb der Gürtellinie. Da werden Babys geschlagen, Bärtige als Islamisten tituliert, skurrile TV-Shows abgehalten. Höhepunkt: Die Diskussion um Ferrells Schulaufsatz aus der zweiten Klasse, in dem er laut Gegner den Kommunismus postuliert.&amp;#160;&lt;br /&gt;Für eine rundum gelungene Satire driftet &amp;quot;The Campaign&amp;quot; zu oft und zu sehr in Slapstickgefilde ab, doch vielleicht ist der Weg den Roach geht genau der richtige um die Absurdität des Medienwahlkampf zu beschreiben.&amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 21:28:00 +0100</pubDate>
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    <title>OMGPonies. Dancing Ponies.</title>
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    <author>j.kuehner@gmx.net (JMK)</author>
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    &lt;p&gt;Jetzt müsst ihr stark sein. Nach den &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/mashable.com/2013/01/25/ponies-sweaters-scotland/&#039;);&quot;  href=&quot;http://mashable.com/2013/01/25/ponies-sweaters-scotland/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0003ff&quot;&gt;Ponies in Sweaters&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; das nächste Stück von den Angelsachsen. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;youtube_player&quot;&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Ekr05T9Iaio&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=1&amp;amp;border=0&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Aber nicht genug: &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.youtube.com/user/three/theponymixer&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.youtube.com/user/three/theponymixer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0003ff&quot;&gt;hier&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; könnt ihr euch euer eigenes Ponyvideo erstellen. &lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br /&gt;(via &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.geeksisters.de/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.geeksisters.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0003ff&quot;&gt;Geeksisters&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;)&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 22:05:40 +0100</pubDate>
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